Taschengeld führen mit digitalem und echtem Sparschwein und Sparzielen. Hier steht, wie das im Alltag geht, was Eltern einstellen können und wie der Familienzugang funktioniert.
Das Taschengeld hat zwei Teile: das „digitale Sparschwein“ (der Betrag, den ihr in der App führt und aus dem ihr bezahlt) und das „echte Sparschwein“ (das Bargeld, das das Kind hat). Oben wechselt das Kind zwischen „Sparschwein“ und „Planet Taleria“, der Übungswelt mit Talern und den drei Orten Lernen, Sparen und Ausgeben. Ihr müsst das echte Sparschwein nicht nachzählen. Und wenn das Kind unterwegs etwas kauft, zieht ihr den Betrag direkt in der App ab. Die App bewegt kein Geld.

Übersichtlich für Eltern, einfach für Kinder.
Ein Wunsch, ein Betrag, ein Fortschrittsbalken, direkt unter digitales und echtes Sparschwein. Kinder sehen, wie nah sie ihrem Ziel sind.
Jobs anlegen, erledigt abhaken und Taschengeld eintragen. Für einen erledigten Job bekommt das Kind die Taler, die ihr festlegt. Taler sind Übungsgeld der Geld-Schule.
Pro Kind legt ihr eine tägliche Bildschirmzeit fest. Die Einstellungen sind mit eurem Eltern-Code geschützt.
Eine Mission pro Woche, 27 Abzeichen, Serien-Abzeichen für 3, 5, 10 und 20 Wochen in Folge und sieben Ränge bis zur Sternenlegende.
Alle Kinder in einer Familie, jedes mit eigenem Stand und eigener Farbwelt.
Handy, Tablet oder Computer: Alles bleibt über den Familien-Link synchron.
Kein Konto, keine App-Store-Hürde. Eure Familie bekommt einen eigenen Link, fertig.
Ihr erhaltet einen persönlichen Familien-Link. Auf dem Handy zum Home-Bildschirm hinzufügen, und Sparonaut sieht aus wie eine App.
Name, Alter, Startbetrag und ein Wunschziel. Das Alter sorgt dafür, dass Quiz und Lektionen zum Alter passen.
Ihr führt das Taschengeld in der App, und das Kind kann jede Woche die Geld-Schule spielen. Mama, Papa und das Kinder-iPad sehen immer dieselben Daten, und Geld wird zum Gesprächsthema am Familientisch.
Geplanter Wochenumfang und tägliche Bildschirmzeit sind zwei verschiedene Dinge. Ihr bestimmt die Bildschirmzeit.
Wochenquiz und Lektion sind für höchstens 20 Minuten pro Woche ausgelegt. Das ist der geplante Lernumfang und keine Sperre: Das Kind darf Lektionen wiederholen. Taler gibt es für die Wochenmission aber nur einmal pro Woche.
Es gibt keine Werbung und kein Endlos-Scrollen, und die App schickt keine Mitteilungen. Häufiges Öffnen bringt keine zusätzlichen Taler für Quiz und Lektion.
Pro Kind legt ihr eine tägliche Bildschirmzeit fest. Die Einstellung ist mit dem Eltern-Code geschützt. Ob die Bildschirmzeit eurer Familie insgesamt sinkt, hängt von euren Abmachungen ab, nicht von der App.
Was ihr wissen solltet, bevor ihr Sparonaut ausprobiert.
Keine Werbung, kein Verkauf von Daten, kein Endlos-Scrollen. Die App hat keine Tracker.
Die wöchentliche Lernrunde ist für höchstens 20 Minuten ausgelegt. Zusätzlich legt ihr pro Kind eine tägliche Bildschirmzeit fest.
Der Elternbereich zeigt für jedes Kind den Stand in der Geld-Schule: welche Lektionen gespielt wurden und wie viele Sterne es geholt hat.
Sparonaut verwaltet nur eure Eintragungen. Es gibt keine Bankverbindung und keine Käufe in der App. Taler sind Übungsgeld und haben keinen Geldwert.
Kein Login mit E-Mail und Passwort. Der geheime Familien-Link ist der Schlüssel; in der Datenbank speichern wir nur einen Hash davon.
Was wir speichern und wo, steht in der Datenschutzerklärung. Sparonaut kommt bald für Deutschland und Österreich.
Sparonaut ist eine digitale Taschengeld-App für die ganze Familie. Eltern und Kinder führen digitales und echtes Sparschwein, Jobs und Sparziele an einem Ort, ohne Münzen zu besorgen und ohne Konto für das Kind. Es wird kein echtes Geld bewegt. Zusätzlich gibt es die Geld-Schule, in der Kinder Geldentscheidungen üben.
Wie andere Taschengeld-Apps verwaltet Sparonaut das digitale Sparschwein, Jobs und Sparziele. Zusätzlich gibt es die Geld-Schule: Kinder stehen vor Alltagssituationen, entscheiden und sehen die Folgen. Ein Quiz gehört auch dazu, ist aber nur ein kleiner Teil.
Nein. Sparonaut speichert nur Einträge, die ihr selbst macht. Es bewegt kein echtes Geld und ist nicht mit einem Bankkonto verbunden.
Alle öffnen denselben Familien-Link oder geben denselben Familien-Code ein. Die Daten werden automatisch abgeglichen.
In einer Datenbank in der Region Zürich, also in der Schweiz, die aus Sicht der EU ein angemessenes Datenschutzniveau hat. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Die wöchentliche Lernrunde der Geld-Schule (Wochenquiz und Lektion) ist für höchstens 20 Minuten ausgelegt. Das ist der geplante Lernumfang, keine technische Sperre. Zusätzlich legt ihr pro Kind eine tägliche Bildschirmzeit fest. Wie sich die Bildschirmzeit insgesamt entwickelt, hängt von euren Abmachungen ab.
Ja. In den Einstellungen wählt ihr als Familie Deutschland: Dann rechnet die App in Euro und Cent, zeigt Euro-Münzen und -Scheine und sagt Taschengeld und Sparschwein. In der Schweiz heißt es Sackgeld und Kässeli, dort rechnet die App in Franken. Sparonaut startet bald für Deutschland und Österreich, es gibt eine Warteliste.
Gebt ihr bereits Taschengeld oder wollt damit anfangen? Sparonaut kommt bald für Deutschland und Österreich. Setzt euch auf die Warteliste.
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