Start › Ratgeber › Sackgeld-App für Kinder
Kurz gesagt: Eine gute Sackgeld-App ist für Kinder ohne Erklärung verständlich, schützt die Daten der Familie und sagt klar, ob echtes Geld im Spiel ist. Mit dieser Checkliste prüft ihr jede App, auch Sparonaut. Eine App ersetzt weder einen festen Zahltag noch Gespräche über Geld, sie hilft beim Überblick.
Manche Apps vermischen die Arten. Wichtig ist, dass ihr wisst, was die App kann und was nicht.
Zwei Zusatzfragen: Wie viel Bildschirmzeit erzeugt die App, und wird das Kind zum Weiterspielen gedrängt? Sinnvoll ist eine App, die sich kurz nutzen lässt und Eltern die Bildschirmzeit überlassen.
Eine App kann helfen, wenn mehrere Kinder oder mehrere Betreuungspersonen im Spiel sind, wenn Beträge oft vergessen gehen oder wenn das Sackgeld nicht bar fliesst. Sie ist weniger nötig, wenn ein Kind nur ein Kässeli und einen Zettel führt und das gut klappt. Pro Juventute empfiehlt, jüngeren Kindern zuerst Bargeld zu geben. Eine App ist dann eine Ergänzung. Mehr dazu: Sackgeld bar oder digital.
| Datenstandort | Datenbank in der Region Zürich (Supabase), Website bei Infomaniak in der Schweiz |
|---|---|
| Werbung und Tracker | Keine Werbung, keine Tracker in der App (auf der Website nur Microsoft Clarity mit Zustimmung) |
| Konto | Kein Login mit E-Mail und Passwort, jede Familie hat einen eigenen geheimen Link |
| Lernen | Geld-Schule mit 41 Lektionen nach Alter (jede wird zuerst erklärt, dann entscheidet das Kind), Wochenquiz und Sparen in der Truhe mit Zinsen für Taler |
| Üben | Ausgeben mit Übungs-Talern: Helden, Tiere, Karten |
| Echtes Geld | Nein, nur Einträge, keine Bankverbindung, keine Käufe in der App |
| Bildschirmzeit | Wöchentliche Lernrunde für höchstens 20 Minuten ausgelegt, Eltern legen die tägliche Bildschirmzeit fest |
| Bedienung | Rundgang beim ersten Start, läuft im Browser und lässt sich zum Home-Bildschirm hinzufügen |
| Mehrere Geräte | Alle öffnen denselben Familien-Link und sehen denselben Stand |
| Kosten | 14 Tage gratis, danach einmalig CHF 19.90 exkl. MWST |
Was wir genau speichern, steht in der Datenschutzerklärung. Sparonaut ist noch jung: Wir sind froh um Familien, die es im Alltag ausprobieren und uns ehrlich sagen, was fehlt. Wie die Geld-Schule dahinter gedacht ist, erklärt der Artikel Kinder lernen den Umgang mit Geld durch Erfahrungen.
Wir wollten Sackgeld geben, aber nicht Unmengen Münzen beschaffen und kein echtes Konto für das Kind eröffnen. Mit Sparonaut führt ihr digitales und echtes Kässeli, Jobs und Sparziele eurer Kinder digital an einem Ort, ohne dass echtes Geld fliesst. Nebenbei üben die Kinder in der Geld-Schule mit Übungs-Talern den Umgang mit Geld. Die ersten 14 Tage sind gratis.
14 Tage gratis ausprobierenBargeld, Konto oder App im Vergleich.
Die Tabelle mit Richtwerten.
Haushalt und Sackgeld trennen.
Wie Kinder durch Erfahrung lernen.
Eine Sackgeld-App, auch Taschengeld-App genannt, hilft Familien, das Sackgeld der Kinder zu verwalten: digitales Kässeli, Sparziele, Jobs und Auszahlungen an einem Ort.
Nein. Sparonaut speichert nur Eintragungen, die ihr selbst macht. Es bewegt kein echtes Geld.
Nein. Sparonaut läuft im Browser. Auf dem Handy könnt ihr es zum Home-Bildschirm hinzufügen, dann sieht es aus wie eine App.
Ihr probiert 14 Tage gratis, ohne Anmeldung. Danach kostet Sparonaut einmalig CHF 19.90 exkl. MWST pro Familie (Starterpreis), ohne Abo.
Ab etwa 6 bis 7 Jahren, wenn das Kind erste Beträge versteht. Für kleine Kinder empfiehlt Pro Juventute zuerst Bargeld, die App kann den Überblick ergänzen.
Das hängt von der App ab. Prüft Datenstandort, Werbung, Tracker, nötige Angaben und Löschung. Die Checkliste oben hilft dabei.
Ja. Verwaltungs-Apps wie Sparonaut führen nur Einträge und brauchen weder ein Konto noch eine Karte.