Start › Ratgeber › Taschengeld nach Alter › Taschengeld mit 12 Jahren
Kurz gesagt: Für 12-Jährige nennen die zwei von uns geprüften Quellen 18 bis 30 Euro pro Monat (Commerzbank-Ratgeber: 20 bis 30 Euro pro Monat, Jugendamt-Tabelle 2016: 18 bis 22 Euro pro Monat). Empfohlener Rhythmus: monatlich. Die Beträge sind eine Orientierung, keine Vorschrift: Wichtig ist, dass das Taschengeld regelmäßig kommt und zum Familienbudget passt.
Mit 12 Jahren steigt oft der Betrag, und der Rhythmus wird länger: Statt jede Woche gibt es das Geld einmal im Monat. Das ist ein großer Schritt, den man begleiten sollte.
18 bis 30 Europro Monat · Spanne aus Commerzbank-Ratgeber und Jugendamt-Tabelle 2016
| Alter | Richtwert | Rhythmus |
|---|---|---|
| 11 Jahre | 13 bis 25 Euro pro Monat | monatlich |
| 12 Jahre | 18 bis 30 Euro pro Monat | monatlich |
| 13 Jahre | 18 bis 30 Euro pro Monat | monatlich |
Die Spanne umfasst beide Quellen. Die Commerzbank verweist in der Fußnote auf das Familienportal des Bundesfamilienministeriums, die Jugendamt-Tabelle von 2016 gibt das Portal Kribbelbunt wieder. Es sind Orientierungswerte, keine Vorschriften.
Schulstufe: meist 6. Klasse oder 7. Klasse.
Am Monatsersten bekommt eine Zwölfjährige ihr Taschengeld auf einmal. Am zehnten ist ein Drittel weg. Sie schreibt auf, wofür, und sieht: dreimal Essen mit Freundinnen. Im nächsten Monat teilt sie das Geld in vier Teile.
Typische Ausgaben: Essen unterwegs, Kino, Kleinigkeiten für das Hobby, Geschenke, Games, oft schon Zubehör für das Handy.
Einen ganzen Monat einteilen. Ein Sparziel über mehrere Monate verfolgen. Fixe und freie Ausgaben auseinanderhalten.
Monatsbetrag ohne Übergang: Das Geld ist nach zehn Tagen weg, und die Eltern springen ein. Besser ist es, den Wechsel zu begleiten und in den ersten Monaten kurz hinzuschauen.
Monatlich auszahlen. Als Zwischenschritt sind zwei Wochen möglich. Ab etwa diesem Alter kann ein Jugendlohn eine Alternative sein: Das Kind übernimmt bestimmte Lebenskosten selbst.
Beispielrechnung: Kopfhörer kosten 40 Euro. Legt das Kind jeden Monat 10 Euro zurück, braucht es 4 Monate. Die Zahlen sind ein Beispiel, die Preise können abweichen.
Mit 13 Jahren kommen oft Abos und Zubehör dazu. Klärt vorher, wer was bezahlt.
Mehr zur Frage, ob wöchentlich oder monatlich: Wie viel Taschengeld pro Alter. Zurück zur Übersicht: Taschengeld nach Alter.
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Auf die WartelisteDie zwei von uns geprüften Quellen nennen 18 bis 30 Euro pro Monat: Commerzbank-Ratgeber 20 bis 30 Euro pro Monat, Jugendamt-Tabelle 2016 18 bis 22 Euro pro Monat. Empfohlener Rhythmus: monatlich.
Beides ist möglich. Viele Familien wechseln um diese Zeit auf monatlich, manche über zwei Wochen als Zwischenschritt. Entscheidend ist, wie gut das Kind den Monat einteilt. Klappt es nicht, wechselt ihr zurück.
Beim Taschengeld zahlt das Kind persönliche Wünsche, beim Jugendlohn zusätzlich feste Kosten wie Kleider oder Handy. Der Betrag ist dann höher, und das Kind trägt mehr Verantwortung. Ab etwa 12 Jahren ist das eine Möglichkeit.
Ja, die beiden Quellen nennen eine gemeinsame Spanne für 12 bis 13 Jahre. Innerhalb der Spanne kann man sich an Reife, Schulstufe und Familienbudget orientieren.
Beträge und Rhythmen stammen aus den folgenden Quellen. Szenarien, Tipps und Beispielrechnungen sind unsere praktische Einschätzung, keine Aussagen der Quellen.