Start › Ratgeber › Taschengeld nach Alter › Taschengeld mit 15 Jahren
Kurz gesagt: Für 15-Jährige nennen die zwei von uns geprüften Quellen 25 bis 45 Euro pro Monat (Commerzbank-Ratgeber: 25 bis 45 Euro pro Monat, Jugendamt-Tabelle 2016: 25 bis 30 Euro pro Monat). Empfohlener Rhythmus: monatlich. Die Beträge sind eine Orientierung, keine Vorschrift: Wichtig ist, dass das Taschengeld regelmäßig kommt und zum Familienbudget passt.
Mit 15 Jahren steht die Berufswahl an, die Freizeit wird teurer, und der Wunsch nach Unabhängigkeit wächst. Das Geld soll jetzt auf ein Konto, und das Kind übernimmt feste Kosten.
25 bis 45 Europro Monat · Spanne aus Commerzbank-Ratgeber und Jugendamt-Tabelle 2016
| Alter | Richtwert | Rhythmus |
|---|---|---|
| 14 Jahre | 25 bis 45 Euro pro Monat | monatlich |
| 15 Jahre | 25 bis 45 Euro pro Monat | monatlich |
Die Spanne umfasst beide Quellen. Die Commerzbank verweist in der Fußnote auf das Familienportal des Bundesfamilienministeriums, die Jugendamt-Tabelle von 2016 gibt das Portal Kribbelbunt wieder. Es sind Orientierungswerte, keine Vorschriften.
Schulstufe: meist 9. oder 10. Klasse.
Ein Jugendlicher bekommt sein Geld zum ersten Mal aufs eigene Konto. Er sieht, wie schnell die Beträge verschwinden, und richtet einen Dauerauftrag auf ein Sparkonto ein. Es ist der erste eigene Entscheid über die Zukunft seines Geldes.
Typische Ausgaben: Kleider, Handy, Abos, Essen, Ausgehen, Hobbys, Fahrrad oder Roller, später ein Teil der Mobilität.
Ein monatliches Budget führen. Rechnungen im Blick behalten. Ein Konto sicher nutzen. Für größere Ziele wie Führerschein oder Reise sparen.
Schulden durch Abos oder Ratenkäufe, Vorschüsse der Eltern, die zur Gewohnheit werden, oder ein Betrag, der mit den übernommenen Ausgaben nicht mehr zusammenpasst.
Monatlich auszahlen, am besten aufs Konto, damit Banking geübt wird. Den Jugendlohn prüfen: Der Betrag deckt dann feste Ausgaben wie Kleider und Handy.
Beispielrechnung: Eine Reise kostet 150 Euro. Legt der oder die Jugendliche jeden Monat 12 Euro zurück, braucht es 13 Monate. Die Zahlen sind ein Beispiel, die Preise können abweichen.
Mit der Ausbildung oder dem ersten Lohn endet das Taschengeld, und der Jugendliche rechnet mit eigenem Einkommen. Besprecht den Übergang früh.
Mehr zur Frage, ob wöchentlich oder monatlich: Wie viel Taschengeld pro Alter. Zurück zur Übersicht: Taschengeld nach Alter.
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Auf die WartelisteDie zwei von uns geprüften Quellen nennen 25 bis 45 Euro pro Monat: Commerzbank-Ratgeber 25 bis 45 Euro pro Monat, Jugendamt-Tabelle 2016 25 bis 30 Euro pro Monat. Empfohlener Rhythmus: monatlich.
Oft ja. Dann trägt der Jugendliche feste Kosten selbst und bekommt dafür einen höheren Betrag. So lernt er, Prioritäten zu setzen. Wichtig ist, vorher genau aufzuschreiben, wer was bezahlt.
Das legen die Eltern und die Bank fest. Üblich sind Jugendkonten ohne Überziehung und mit Karte. Kleine Beträge und ein Limit helfen beim Üben.
Ja, die beiden Quellen nennen eine gemeinsame Spanne für 14 bis 15 Jahre. Innerhalb der Spanne kann man sich an Reife, Schulstufe und Familienbudget orientieren.
Beträge und Rhythmen stammen aus den folgenden Quellen. Szenarien, Tipps und Beispielrechnungen sind unsere praktische Einschätzung, keine Aussagen der Quellen.